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Informational session for Self-care program.
It is an online course live on Zoom with our teachers from different countries. Please RSVP here: forms.gle/mG6QYTGRqnxizdJV7
Lisa Contrino Nystrom, Smanpa Kawa Karpo, Guna Natha, Yangdron Kalzang, Lobsang Tsering,
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The Life Cycle & Hospice Care for the End of Life

Exploring end of life care from a Western, Tibetan Medical, and Buddhist perspective. A 50 hour course presented by Kunde Institute. Open to the General Public and people who are interested in the hospice care. Registration and details: www.kundewellness.org/current-classes.htm or text at: 408 946 4747
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GOOD News! Our current Discover Tibetan Medicine program will be ended in September and new group will starts on September 23rd 2022. More information: www.kundewellness.org/discover-tibetan-medicine.html ... See MoreSee Less

Does the value of exercise grow when we do it mindfully, purposefully? Is medicine more powerful when combined with mantra recitation and visualization? How can a lifestyle that prioritizes good nutrition, healthy sleep habits, and regular exercise prevent disease and enhance spiritual practice? Join us for this engaging dialog for answers and inspiration. Learn more at: cybersangha.net/natural-paths-to-longevity/ ... See MoreSee Less

Fotos von Kunde Institutes Beitrag ... See MoreSee Less

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GOOD News! Our current Self-Care program will be ended in September and new group will starts on September 23rd 2022. Robyn Sodders, Lobsang Tsering, More information: www.kundewellness.org/discover-tibetan-medicine.html ... See MoreSee Less

Join us for this special workshop during Mental Health Awareness Month with expert guides, Dzigar Kongtrul Rinpoche and Dr. Phuntsog Wangmo, TM. See link for more details: community.tibetanmedicineschool.org/plans/205219 ... See MoreSee Less

Liebe Freunde und Patienten,

die Pandemie hat meiner kleinen Praxis arg zugesetzt. Deshalb schließe ich meine Praxis, nach nun mehr als 6 Jahren, zum 01.04.2022. Ich wende mich wieder der Labormedizinischen Analytik zu und stehe als Heilpraktiker bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung.

Vielen Dank

HP Florian Bruckmann, MTA
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Liebe Freunde und Patienten,  die Pandemie hat meiner kleinen Praxis arg zugesetzt. Deshalb schließe ich meine Praxis, nach nun mehr als 6 Jahren, zum 01.04.2022. Ich wende mich wieder der Labormedizinischen Analytik zu und stehe als Heilpraktiker bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung.  Vielen Dank  HP Florian Bruckmann, MTA

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ein wechsel zwischen frei und angestellt kann ja eine schöne abwechslung sein, nerven schonen und orientierung bringen. alles gute und entspannten sommer! <3

Oh wie schade... Alles Gute auf den neuen Wegen, lieber Florian!

das tut mir sehr leid. Ich war zwar kein Patient da ich nicht in der Naehe wohne, habe aber Ihre posts, vor allem die ueber Tibetische Heilkunde, sehr gerne gelesen und auch einiges gelernt. Ich wuensche Ihnen viel Glueck fuer die Zukunft.

Oh Mann - das tut mir leid

Oh wie schade. Das tut mir sehr leid! Ich wünsche dir viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt 😘

Das tut mir leid Flori. Du hast deinen Job bestimmt mit ganz viel Engagement und Motivation ausgeführt... Leider wohnst du zu weit weg, sonst wäre ich ganz klar deine Patientin.

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10 Tage Fasten nach Buchinger,

Fasten wird definiert als freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit bei gleichzeitiger vermehrter Flüssigkeitszufuhr und Beachtung der Ruhebedürfnisse des Körpers. Ein Hungergefühl besteht nach kurzer Umstellungsphase nicht mehr. Richtig durchgeführtes Fasten bedeutet nicht Hungern. Der Körper deckt seinen Energiebedarf aus seinen Depots – zunächst aus dem Glykogenspeicher der Leber, später aus weiteren Energieträgern. Der menschliche Organismus ist durchaus in der Lage sich bis zu 30 Tagen aus den eigenen Energiereserven zu ernähren. Dabei setzt er gezielt Unnützes und Belastendes wie Ablagerungen in Gelenken, Arterien und im Zwischenzellgewebe sowie Fettdepots frei. Nach Buchinger werden die Energiereserven hierarchisch abgebaut: Zuerst das Krankhafte, dann das Überflüssige, erst dann – auch das zur Not noch Entbehrliche.

Indikationen:
Die häufigsten Indikationen in der Therapie sind:
- Magen-Darm-Krankheiten bzw. funktionelle Störungen des Magen-Darmtraktes:
Reizmagen, Dyspepsie, Reizdarm, Obstipationen, Sodbrennen, Refluxkrankheit, chronisch
entzündliche Darmerkrankungen, Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Gicht, metabolisches Syndrom, Insulinresistenz,
Übergewicht, Adipositas (auch operationsvorbereitend)
- Entzündliche und nichtentzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Gon-,
Coxarthrosen, Polyarthrosen, Rheumatoide Arthritis, Psoriasisarthritis, Fibromylagie
- Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinsuffizienz im leichten Stadium, Bluthochdruck,
Schaufensterkrankheit
- Chronische Schmerzen wie Migräne und viele Kopfschmerzarten
- Atopische Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma, Allergien, Dermatosen
- Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten, Histaminosen
- Psychosomatische Störungen, insbesondere psychovegetative Erschöpfungszustände,
leichte bis mittelschwere Depressionen

Gegenanzeigen:
- Patienten mit schweren Organerkrankungen
- Schwere Depressionen und Erschöpfungszustände
- Patienten mit Tumorleiden und akuten oder chronischen Infekten
- Patienten mit einer Dauermedikation müssen diese nach medizinischer Absprache in der Dosis reduzieren, ausschleichen oder sogar absetzen

Ziele des Heilfastens:
- Vegetative Umstimmung von der sympathikotonen zur parasympathikonen Lage
- Entzündungshemmung
- Schmerzlinderung ab dem 3./ 4. Tag
- Gewichtsreduzierung: in den ersten Tagen 1kg/ Tag, dann im Schnitt 300-450 gr/ Tag
- Blutdruckreduktion: Blutdruck senkende Medikamente können/ müssen reduziert werden
- Entlastung des Magen-Darm-Traktes
- Gelenkfunktionsverbesserung
- Verbesserung des Immunsystems, Leistungssteigerung, Besserung des Wohlbefinden

Sprechen Sie mich bei Interesse auf den 10 tägigen Fastenplan an,

Ihr Heilpraktiker Florian Bruckmann

Praxiswebseite: www.florian-bruckmann.de

#heilpraktiker
#maintaunuskreis
#hofheimamtaunus
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10 Tage Fasten nach Buchinger,  Fasten wird definiert als freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit bei gleichzeitiger vermehrter Flüssigkeitszufuhr und Beachtung der Ruhebedürfnisse des Körpers. Ein Hungergefühl besteht nach kurzer Umstellungsphase nicht mehr. Richtig durchgeführtes Fasten bedeutet nicht Hungern. Der Körper deckt seinen Energiebedarf aus seinen Depots – zunächst aus dem Glykogenspeicher der Leber, später aus weiteren Energieträgern. Der menschliche Organismus ist durchaus in der Lage sich bis zu 30 Tagen aus den eigenen Energiereserven zu ernähren. Dabei setzt er gezielt Unnützes und Belastendes wie Ablagerungen in Gelenken, Arterien und im Zwischenzellgewebe sowie Fettdepots frei. Nach Buchinger werden die Energiereserven hierarchisch abgebaut: Zuerst das Krankhafte, dann das Überflüssige, erst dann – auch das zur Not noch Entbehrliche.  Indikationen:
Die häufigsten Indikationen in der Therapie sind:
- Magen-Darm-Krankheiten bzw. funktionelle Störungen des  Magen-Darmtraktes:
 Reizmagen, Dyspepsie, Reizdarm, Obstipationen,  Sodbrennen, Refluxkrankheit, chronisch
 entzündliche Darmerkrankungen, Leber- und  Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Gicht,  metabolisches Syndrom, Insulinresistenz,
 Übergewicht, Adipositas (auch operationsvorbereitend)
- Entzündliche und nichtentzündliche Erkrankungen des  Bewegungsapparates wie Gon-,
 Coxarthrosen, Polyarthrosen, Rheumatoide Arthritis,  Psoriasisarthritis, Fibromylagie
- Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinsuffizienz im leichten  Stadium, Bluthochdruck,
 Schaufensterkrankheit
- Chronische Schmerzen wie Migräne und viele  Kopfschmerzarten
- Atopische Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma,  Allergien, Dermatosen
- Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten,  Histaminosen
- Psychosomatische Störungen, insbesondere  psychovegetative Erschöpfungszustände,
 leichte bis mittelschwere Depressionen  Gegenanzeigen:
- Patienten mit schweren Organerkrankungen
- Schwere Depressionen und Erschöpfungszustände
- Patienten mit Tumorleiden und akuten oder chronischen       Infekten
- Patienten mit einer Dauermedikation müssen diese nach  medizinischer Absprache in der Dosis reduzieren,  ausschleichen oder sogar absetzen  Ziele des Heilfastens:
- Vegetative Umstimmung von der sympathikotonen zur  parasympathikonen Lage
- Entzündungshemmung
- Schmerzlinderung ab dem 3./ 4. Tag
- Gewichtsreduzierung: in den ersten Tagen 1kg/ Tag, dann im  Schnitt 300-450 gr/ Tag
- Blutdruckreduktion: Blutdruck senkende Medikamente  können/ müssen reduziert werden
- Entlastung des Magen-Darm-Traktes
- Gelenkfunktionsverbesserung
- Verbesserung des Immunsystems, Leistungssteigerung,  Besserung des Wohlbefinden  Sprechen Sie mich bei Interesse auf den 10 tägigen Fastenplan an,  Ihr Heilpraktiker Florian Bruckmann  Praxiswebseite: www.florian-bruckmann.de  #Heilpraktiker
#maintaunuskreis
#hofheimamtaunus

Ich wünsche einen fröhlichen internationalen Frauentag.

Foto: Redna Menling Nunnery India, (www.bonpo-arts.com)
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Ich wünsche einen fröhlichen internationalen Frauentag.  Foto: Redna Menling Nunnery India, (http://www.bonpo-arts.com)

Losar Tashi Delek, ein frohes tibetisch Wasser-Tiger Neujahr🙏🏻🐯 ... See MoreSee Less

Losar Tashi Delek, ein frohes tibetisch Wasser-Tiger Neujahr🙏🏻🐯

Nach der tibetischen Konstitutionslehre manifestieren sich die 5 Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum in unserem Körper in den 3 lebenserhaltenden Prinzipien: Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Bekhen (Wasser/Erde). Die körperliche und geistige Gesundheit erreicht man, wenn diese 3 Prinzipien in Balance sind, wobei das gesunde Gleichgewicht von der individuellen Konstitution einer Person und ihren Lebensumständen abhängig ist.

Durch unsere Ernährung, unser Verhalten und unseren Lebensstil beeinflussen wir permanent die 3 Prinzipien und können dadurch auch gezielt Einfluss nehmen. Ergänzend dazu ist es möglich, typgerechte Kräutermischungen einzunehmen und entsprechende Anwendungen am Körper durchzuführen.

Ziel der tibetischen Medizin ist es, einen balancierten Zustand der 3 Wirkkräfte Lung-Tripa-Bekhen zu erreichen.

#heilpraktiker
#hofheimamtaunus
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Nach der tibetischen Konstitutionslehre manifestieren sich die 5 Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum in unserem Körper in den 3 lebenserhaltenden Prinzipien: Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Bekhen (Wasser/Erde). Die körperliche und geistige Gesundheit erreicht man, wenn diese 3 Prinzipien in Balance sind, wobei das gesunde Gleichgewicht von der individuellen Konstitution einer Person und ihren Lebensumständen abhängig ist.  Durch unsere Ernährung, unser Verhalten und unseren Lebensstil beeinflussen wir permanent die 3 Prinzipien und können dadurch auch gezielt Einfluss nehmen. Ergänzend dazu ist es möglich, typgerechte Kräutermischungen einzunehmen und entsprechende Anwendungen am Körper durchzuführen.  Ziel der tibetischen Medizin ist es, einen balancierten Zustand der 3 Wirkkräfte Lung-Tripa-Bekhen zu erreichen.  #heilpraktiker
#hofheimamtaunus

We are very pleased to announce this rare opportunity to learn the Tibetan Medical diagnostic system based on external observations of the human body - now open to all in this special 3-day online workshop. See link for more details! community.tibetanmedicineschool.org/plans/194665 ... See MoreSee Less

Die Geschichte vom fliegenden Robert 🌬

Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
Hübsch daheim in ihren Stuben. —
Robert aber dachte: Nein!
Das muß draußen herrlich sein! —
Und im Felde patschte er
Mit dem Regenschirm umher.

Hui, wie pfeift der Sturm und keucht,
Daß der Baum sich niederbeugt!
Seht! den Schirm erfaßt der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind
Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.

Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immerfort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.

(Heinrich Hoffmanns «Der Struwwelpeter», Frankfurt, 1876.)
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Die Geschichte vom fliegenden Robert 🌬  Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
Hübsch daheim in ihren Stuben. —
Robert aber dachte: Nein!
Das muß draußen herrlich sein! —
Und im Felde patschte er
Mit dem Regenschirm umher.  Hui, wie pfeift der Sturm und keucht,
Daß der Baum sich niederbeugt!
Seht! den Schirm erfaßt der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind
Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.  Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immerfort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.  (Heinrich Hoffmanns «Der Struwwelpeter», Frankfurt, 1876.)

Knochenbrühe als Heilmittel

Knochenbrühe ist ein wichtiges Heilmittel in der tibetischen Medizin und wird auch in anderen Volkstraditionen zur Stärkung und in der Rekonvaleszenz angewendet. Die tibetische Medizin hat enorme Erfahrung damit und die Knochenbrühe wird mir von meinen Lehrern immer wieder ans Herz gelegt.

Knochenbrühe hilft das rLung zu balancieren, sie erdet, wärmt und stärkt die verschiedenen Körpersubstanzen. Sie soll unter anderem bei Stress, Ruhelosigkeit, Ängsten und Schlafproblemen helfen.

Knochenbrühe gibt es seit prähistorischen Zeiten, als Jäger und Sammler ungenießbare Tierteile wie Knochen, Hufe und Knöchel in eine Brühe verwandelten, die sie trinken konnten.

Du kannst Knochenbrühe aus den Knochen von fast jedem Tier herstellen - Rind, Kalb, Pute, Lamm, Schwein, Büffel, Wild, Huhn oder Fisch. Bitte achte auf eine gute Bioqualität und artgerechte Haltung der Tiere. Ich bevorzuge Rinder-Suppenknochen und Rinder-Suppenfleisch.

Die Herstellung von Knochenbrühe ist einfach, aber der Nährwert hängt von den verwendeten Knochen, der Kochzeit und den Zusätzen ab.

Durch langsames Garen werden die Nährstoffe besser gelöst. Gemüse, Kräuter und Getreide können in der letzten Stunde hinzugefügt werden, um den Geschmack und den Nährstoffgehalt zu verbessern.

Die Herstellung von Knochenbrühe ist sehr einfach:

Alles, was du wirklich brauchst, ist ein großer Topf, Wasser und Knochen. Hier ist ein einfaches Rezept, das du nachmachen kannst:

Zutaten

4 Liter Wasser
1 kg Tierknochen/Suppenfleisch
Salz und Pfeffer, zum Abschmecken

Zubereitung

Gib alle Zutaten in einen großen Topf. Bringe sie zum Kochen.
Reduziere die Temperatur auf mittlere Hitze und koche das Ganze 2-4 Stunden lang. Je länger die Brühe kocht, desto besser schmeckt sie und desto nahrhafter ist sie.
Gieße sie in einen großen Behälter ab und entsorge die festen Bestandteile. Um die nährstoffreiche Brühe herzustellen, verwendest du am besten verschiedene Knochen - Markknochen, Ochsenschwanz, Haxen, Schulterblatt und Füße.

Du kannst in der letzen Stunde des köchelns auch Gemüse, Kräuter oder Gewürze in deine Brühe geben, um den Geschmack zu verbessern. Empfehlenswert ist Rollergerste (Graupen). Die Gerste musst du zunächst gut waschen und über Nacht einweichen lassen. Du kannst sie dann die letzen 45 Minuten bis zur gewünschten Bissfestigkeit mitkochen.

Bitte würze die Suppe nur mild, wenn du sie bei Kranken einsetzen möchtest!

Wie du siehst, ist Knochenbrühe unglaublich einfach zu machen und bietet einige Vorteile:

Knochenbrühe ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sie ist leicht verdaulich und wirkt allgemein nährend und stärkend.

Der Verzehr von milder Knochenbrühe (ohne scharfe Gewürze) kann für Menschen mit einem Reizdarmsyndrom oder einer entzündlichen Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn von Vorteil sein.

Den in der Knochenbrühe enthaltenen Aminosäuren, darunter Glycin und Arginin, wird eine allgemein entzündungshemmende Wirkung zugesprochen.

Gelatine aus der Knochenbrühe kann viel Wasser in deinem Verdauungstrakt binden, was dazu beiträgt, dass der Nahrungsbrei leichter durch deinen Darm wandert.

Die in der Gelatine enthaltene Aminosäure Glutamin trägt dazu bei, die Funktion der Darmwand aufrechtzuerhalten, und ist dafür bekannt, dass sie einen Zustand positiv beeinflusst, der als "leaky Gut" bekannt ist.

Die Aminosäure Glycin, die in Knochenbrühe enthalten ist, kann dir helfen, dich zu entspannen. Mehrere Studien haben ergeben, dass Glycin den Schlaf fördert.

Knochenbrühe wird nachgesagt zu helfen,
-schneller einzuschlafen
-einen tieferen Schlaf zu halten
-weniger oft während der Nacht aufzuwachen
-die Tagesmüdigkeit zu verringern und die geistigen Funktionen und das Gedächtnis zu verbessern.

Probiere es aus, Du bist was du isst.

Mehr Infos gibt’s auf meiner Webseite:

www.florian-bruckmann.de

Euer
Heilpraktiker Florian Bruckmann

#heilpraktiker
#naturheilkunde
#hofheimamtaunus
#maintaunuskreis
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Knochenbrühe als Heilmittel  Knochenbrühe ist ein wichtiges Heilmittel in der tibetischen Medizin und wird auch in anderen Volkstraditionen zur Stärkung und in der Rekonvaleszenz angewendet. Die tibetische Medizin hat enorme Erfahrung damit und die Knochenbrühe wird mir von meinen Lehrern immer wieder ans Herz gelegt.  Knochenbrühe hilft das rLung zu balancieren, sie erdet, wärmt und stärkt die verschiedenen Körpersubstanzen. Sie soll unter anderem bei Stress, Ruhelosigkeit, Ängsten und Schlafproblemen helfen.  Knochenbrühe gibt es seit prähistorischen Zeiten, als Jäger und Sammler ungenießbare Tierteile wie Knochen, Hufe und Knöchel in eine Brühe verwandelten, die sie trinken konnten.  Du kannst Knochenbrühe aus den Knochen von fast jedem Tier herstellen - Rind, Kalb, Pute, Lamm, Schwein, Büffel, Wild, Huhn oder Fisch. Bitte achte auf eine gute Bioqualität und artgerechte Haltung der Tiere. Ich bevorzuge Rinder-Suppenknochen und Rinder-Suppenfleisch.  Die Herstellung von Knochenbrühe ist einfach, aber der Nährwert hängt von den verwendeten Knochen, der Kochzeit und den Zusätzen ab.  Durch langsames Garen werden die Nährstoffe besser gelöst. Gemüse, Kräuter und Getreide können in der letzten Stunde hinzugefügt werden, um den Geschmack und den Nährstoffgehalt zu verbessern.  Die Herstellung von Knochenbrühe ist sehr einfach:  Alles, was du wirklich brauchst, ist ein großer Topf, Wasser und Knochen. Hier ist ein einfaches Rezept, das du nachmachen kannst:  Zutaten  4 Liter Wasser
1 kg Tierknochen/Suppenfleisch
Salz und Pfeffer, zum Abschmecken  Zubereitung  Gib alle Zutaten in einen großen Topf. Bringe sie zum Kochen.
Reduziere die Temperatur auf mittlere Hitze und koche das Ganze 2-4 Stunden lang. Je länger die Brühe kocht, desto besser schmeckt sie und desto nahrhafter ist sie.
Gieße sie in einen großen Behälter ab und entsorge die festen Bestandteile. Um die nährstoffreiche Brühe herzustellen, verwendest du am besten verschiedene Knochen - Markknochen, Ochsenschwanz, Haxen, Schulterblatt und Füße.  Du kannst in der letzen Stunde des köchelns auch Gemüse, Kräuter oder Gewürze in deine Brühe geben, um den Geschmack zu verbessern. Empfehlenswert ist Rollergerste (Graupen). Die Gerste musst du zunächst gut waschen und über Nacht einweichen lassen. Du kannst sie dann die letzen 45 Minuten bis zur gewünschten Bissfestigkeit mitkochen.  Bitte würze die Suppe nur mild, wenn du sie bei Kranken einsetzen möchtest!  Wie du siehst, ist Knochenbrühe unglaublich einfach zu machen und bietet einige Vorteile:  Knochenbrühe ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sie ist leicht verdaulich und wirkt allgemein nährend und stärkend.  Der Verzehr von milder Knochenbrühe (ohne scharfe Gewürze) kann für Menschen mit einem Reizdarmsyndrom oder einer entzündlichen Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn von Vorteil sein.  Den in der Knochenbrühe enthaltenen Aminosäuren, darunter Glycin und Arginin, wird eine allgemein entzündungshemmende Wirkung zugesprochen.  Gelatine aus der Knochenbrühe kann viel Wasser in deinem Verdauungstrakt binden, was dazu beiträgt, dass der Nahrungsbrei leichter durch deinen Darm wandert.  Die in der Gelatine enthaltene Aminosäure Glutamin trägt dazu bei, die Funktion der Darmwand aufrechtzuerhalten, und ist dafür bekannt, dass sie einen Zustand positiv beeinflusst, der als leaky Gut bekannt ist.  Die Aminosäure Glycin, die in Knochenbrühe enthalten ist, kann dir helfen, dich zu entspannen. Mehrere Studien haben ergeben, dass Glycin den Schlaf fördert.  Knochenbrühe wird nachgesagt zu helfen, 
-schneller einzuschlafen
-einen tieferen Schlaf zu halten
-weniger oft während der Nacht aufzuwachen
-die Tagesmüdigkeit zu verringern und die geistigen Funktionen und das Gedächtnis zu verbessern.  Probiere es aus, Du bist was du isst.  Mehr Infos gibt’s auf meiner Webseite:  www.florian-bruckmann.de  Euer 
Heilpraktiker Florian Bruckmann  #heilpraktiker
#naturheilkunde
#hofheimamtaunus
#maintaunuskreis

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Und Brühe macht Glücklich! ....schade für alle vegetarier

Selbst ein Abstand von drei Metern zu einer infektiösen Person führt ohne Maske mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Infektion mit dem Coronavirus - das stellt eine neue Studie aus Göttingen fest. Dieses Risiko wird durch das Tragen einer medizinischen Maske, zum Beispiel einer OP- oder vor allem einer FFP2-Maske, erheblich reduziert. Die Studie stellt verschiedenen Szenarien bei unterschiedlichen Tragweisen medizinischer Masken dar. Mehr dazu: bpaq.de/schutzdurchmasken ... See MoreSee Less

Ghee (geklärte Butter), ein Alleskönner:

Ghee wird im asiatischen Raum zum Braten, Frittieren, Kochen und Backen verwendet. Es kann dabei auf hohe Temperaturen erhitzt werden. Darüber hinaus wird Ghee eine heilende Wirkung nachgesagt und wird, sowohl in der tibetischen Medizin als auch in der indischen Ayurveda Naturheilkunde, zur inneren als auch zur äußeren Anwendung verwendet. Ghee ist ein Butterreinfett. Es besteht also aus dem reinen Fett der Butter.

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die in Ghee enthaltenen Fettsäuren dazu beitragen können, eine übermäßige Gewichtszunahme zu verhindern. Bei manchen Menschen kann es auch dazu beitragen, die Masse des Körperfetts zu reduzieren. Obwohl Ghee reich an Fett ist, enthält es hohe Konzentrationen an einfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Diese gesunden Fettsäuren unterstützen ein gesundes Herz- und Kreislauf-System.

In alten Zeiten wurde vor jeder Mahlzeit ein Löffel Ghee zu sich genommen. Dies soll den Darm auskleiden und soll das Risiko von Geschwüren und Krebs im Verdauungstrakt verringern. Ghee enthält nach der Entfernung der Milchtrockenmasse nur noch geringe Mengen an Laktose und Kasein. Daher verursacht es keine Entzündungen oder löst keine Allergien und Unverträglichkeiten aus wie andere Milchprodukte. Ghee ist nicht nur für Menschen mit Laktoseintoleranz eine bessere Wahl, sondern auch für die Darmgesundheit im Allgemeinen.

Der Rauchpunkt von Ghee ist höher als der von Butter. Der Rauchpunkt ist die höchste Temperatur, die ein Fett erreichen kann, bevor seine Fettsäuren oxidieren und schädliche Verbrennungsprodukte entstehen und einen damit einhergehenden verbrannten Geschmack erzeugen. Da viele köstliche Gerichte bei hohen Temperaturen zubereitet werden, zum Beispiel um knusprig zu werden, ist Ghee die bessere Wahl. Im Gegensatz zu Butter (175°C / 350°F) und vielen Pflanzenölen hat Ghee einen viel höheren Rauchpunkt (250°C / 485°F).

Leider wurde jahrzehntelang in den gängigen Ernährungsempfehlungen empfohlen, tierische Fette und andere gesättigte Fette wie Kokosnussöl, die für hohe Temperaturen geeignet sind, zugunsten von Pflanzenölen wie Mais, Raps oder Soja zu meiden. Da die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in diesen industriellen Pflanzenölen hitze- und druckempfindlich sind, werden sie bei der Herstellung oft beschädigt. Diese Pflanzenöle werden auch hauptsächlich aus gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt. So stammen beispielsweise über 90 % der weltweiten Mais-, Raps- und Sojaernten aus GMO-Pflanzen.

Außerdem werden raffinierte Pflanzenöle übermäßig verarbeitet und leider oft in durchsichtige Behälter abgefüllt, die durch Lichteinstrahlung noch mehr Schaden anrichten - lange bevor sie in Ihrem Einkaufswagen landen. Diese Öle werden häufig, wenn sie einem Lebensmittel zugesetzt werden, teilweise hydriert, was zu ungesunden Transfetten führt.

Wenn Sie pflanzliche Öle durch Ghee ersetzen - sei es beim Kochen, Braten oder Backen - vermeiden Sie die Nachteile, die hochverarbeitete industrielle pflanzliche Öle für Ihre Gesundheit haben können.

Ghee - Vorteile für die Haut
Es gibt zwar nur wenige Untersuchungen über die Vorteile von Ghee für die Haut, aber unzählige Tibeter und Inder schwören seit Jahrhunderten darauf.

Ghee ähnelt in seiner Konsistenz einer Salbe und wird häufig verwendet, um:

-die Haut weich zu machen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.
-einen natürlichen Schimmer zu verleihen.
-dunkle Flecken aufzuhellen.
-trockene oder geschädigte Haut zu reparieren.
-Schutz vor kaltem, trockenem und windigem Wetter.
-spröde Lippen behandeln.
-dunkle Augenringe reduzieren.
-kleinere Wunden und Ekzeme zu heilen.

Wie macht man Ghee?

Für die Herstellung von Ghee benötgen Sie als einzige Zutat Butter. Butter besteht aus ca. 82 Prozent aus Fett, die restlichen Bestandteile sind Wasser, Eiweiß und Milchzucker. Für Ghee benötigen Sie das reine Butterfett. Dies gelingt in 4 Schritten:
(Am besten probieren Sie es das erste Mal mit einer kleinen Menge Butter aus, es ist wichtig das Ghee nicht anbrennen zu lassen, den Kniff hat man aber ganz schnell heraus.)

1. 250 g Butter in einem Topf langsam schmelzen.

2. Die Butter einmal stark aufkochen lassen, dann auf mittlerer Hitze ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen, dabei verdampft das enthaltene Wasser. Immer wieder rühren, der entstehende Bodensatz soll nicht anbrennen.

3. Der weiße Schaum, der sich an der Oberfläche bildet und sich zum Teil absetzt, besteht aus Milcheiweiß und Fetten. Lassen Sie das Ghee einen Moment unbewegt, damit sich der Bodensatz absetzen kann. Der goldene, klare Überstand wird abgefiltert. Das ist die geklärte Butter, das Ghee.

4. Ein sehr feines Sieb mit einem sauberen Küchentuch auslegen und das leicht abgekühlte Ghee dadurch in ein sauberes Glas füllen. 250 g Butter ergeben ca. 190 g Ghee. Vollständig abkühlen lassen und gut verschließen. Ghee am besten im Kühlschrank lagern. Es hält mehrere Monate.

Viel Spaß beim entdecken der vielen Vorteile des Ghee,

Ihr HP
Florian Bruckmann

#heilpraktiker
#naturheilkunde
#hofheimamtaunus
#maintaunuskreis
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Ghee (geklärte Butter), ein Alleskönner:  Ghee wird im asiatischen Raum zum Braten, Frittieren, Kochen und Backen verwendet. Es kann dabei auf hohe Temperaturen erhitzt werden. Darüber hinaus wird Ghee eine heilende Wirkung nachgesagt und wird, sowohl in der tibetischen Medizin als auch in der indischen Ayurveda Naturheilkunde, zur inneren als auch zur äußeren Anwendung verwendet. Ghee ist ein Butterreinfett. Es besteht also aus dem reinen Fett der Butter.  Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die in Ghee enthaltenen Fettsäuren dazu beitragen können, eine übermäßige Gewichtszunahme zu verhindern. Bei manchen Menschen kann es auch dazu beitragen, die Masse des Körperfetts zu reduzieren. Obwohl Ghee reich an Fett ist, enthält es hohe Konzentrationen an einfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Diese gesunden Fettsäuren unterstützen ein gesundes Herz- und Kreislauf-System.  In alten Zeiten wurde vor jeder Mahlzeit ein Löffel Ghee zu sich genommen. Dies soll den Darm auskleiden und soll das Risiko von Geschwüren und Krebs im Verdauungstrakt verringern. Ghee enthält nach der Entfernung der Milchtrockenmasse nur noch geringe Mengen an Laktose und Kasein. Daher verursacht es keine Entzündungen oder löst keine Allergien und Unverträglichkeiten aus wie andere Milchprodukte. Ghee ist nicht nur für Menschen mit Laktoseintoleranz eine bessere Wahl, sondern auch für die Darmgesundheit im Allgemeinen.  Der Rauchpunkt von Ghee ist höher als der von Butter. Der Rauchpunkt ist die höchste Temperatur, die ein Fett erreichen kann, bevor seine Fettsäuren oxidieren und schädliche Verbrennungsprodukte entstehen und einen damit einhergehenden verbrannten Geschmack erzeugen. Da viele köstliche Gerichte bei hohen Temperaturen zubereitet werden, zum Beispiel um knusprig zu werden, ist Ghee die bessere Wahl. Im Gegensatz zu Butter (175°C / 350°F) und vielen Pflanzenölen hat Ghee einen viel höheren Rauchpunkt (250°C / 485°F).  Leider wurde jahrzehntelang in den gängigen Ernährungsempfehlungen empfohlen, tierische Fette und andere gesättigte Fette wie Kokosnussöl, die für hohe Temperaturen geeignet sind, zugunsten von Pflanzenölen wie Mais, Raps oder Soja zu meiden. Da die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in diesen industriellen Pflanzenölen hitze- und druckempfindlich sind, werden sie bei der Herstellung oft beschädigt. Diese Pflanzenöle werden auch hauptsächlich aus gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt. So stammen beispielsweise über 90 % der weltweiten Mais-, Raps- und Sojaernten aus GMO-Pflanzen.  Außerdem werden raffinierte Pflanzenöle übermäßig verarbeitet und leider oft in durchsichtige Behälter abgefüllt, die durch Lichteinstrahlung noch mehr Schaden anrichten - lange bevor sie in Ihrem Einkaufswagen landen. Diese Öle werden häufig, wenn sie einem Lebensmittel zugesetzt werden, teilweise hydriert, was zu ungesunden Transfetten führt.  Wenn Sie pflanzliche Öle durch Ghee ersetzen - sei es beim Kochen, Braten oder Backen - vermeiden Sie die Nachteile, die hochverarbeitete industrielle pflanzliche Öle für Ihre Gesundheit haben können.  Ghee - Vorteile für die Haut
Es gibt zwar nur wenige Untersuchungen über die Vorteile von Ghee für die Haut, aber unzählige Tibeter und Inder schwören seit Jahrhunderten darauf.  Ghee ähnelt in seiner Konsistenz einer Salbe und wird häufig verwendet, um:  -die Haut weich zu machen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. 
-einen natürlichen Schimmer zu verleihen. 
-dunkle Flecken aufzuhellen. 
-trockene oder geschädigte Haut zu reparieren. 
-Schutz vor kaltem, trockenem und windigem Wetter. 
-spröde Lippen behandeln. 
-dunkle Augenringe reduzieren. 
-kleinere Wunden und Ekzeme zu heilen.  Wie macht man Ghee?  Für die Herstellung von Ghee benötgen Sie als einzige Zutat Butter. Butter besteht aus ca. 82 Prozent aus Fett, die restlichen Bestandteile sind Wasser, Eiweiß und Milchzucker. Für Ghee benötigen Sie das reine Butterfett. Dies gelingt in 4 Schritten:
(Am besten probieren Sie es das erste Mal mit einer kleinen Menge Butter aus, es ist wichtig das Ghee nicht anbrennen zu lassen, den Kniff hat man aber ganz schnell heraus.)  1. 250 g Butter in einem Topf langsam schmelzen.  2. Die Butter einmal stark aufkochen lassen, dann auf mittlerer Hitze ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen, dabei verdampft das enthaltene Wasser. Immer wieder rühren, der entstehende Bodensatz soll nicht anbrennen.  3. Der weiße Schaum, der sich an der Oberfläche bildet und sich zum Teil absetzt, besteht aus Milcheiweiß und Fetten. Lassen Sie das Ghee einen Moment unbewegt, damit sich der Bodensatz absetzen kann. Der goldene, klare Überstand wird abgefiltert. Das ist die geklärte Butter, das Ghee.  4. Ein sehr feines Sieb mit einem sauberen Küchentuch auslegen und das leicht abgekühlte Ghee dadurch in ein sauberes Glas füllen. 250 g Butter ergeben ca. 190 g Ghee. Vollständig abkühlen lassen und gut verschließen. Ghee am besten im Kühlschrank lagern. Es hält mehrere Monate.  Viel Spaß beim entdecken der vielen Vorteile des Ghee,  Ihr HP 
Florian Bruckmann  #heilpraktiker
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Ghee ist mein Lieblingsessen ❤️

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Zuhause bleiben - Leben retten

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Bitte Flo,spring Du nicht auch auf den Sonderzug nach Panik auf🤨

Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten Heilmethoden in der überlieferten Medizingeschichte. Erste Überlieferungen der Blutegeltherapie stammen aus Mesopotamien (3.300 v. Chr.). Erste eindeutige Schilderungen der Blutegeltherapie stammen jedoch aus der indischen Medizin. Die umfangreichste Darstellung dieser Therapie findet sich bei Sushruta (100–600 v. Chr.). Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) verwendet die Blutegeltherapie, doch spielte sie dort immer eher eine untergeordnete Rolle. In Europa war die Blutegeltherapie seit der Antike (Nicandros von Kolophon 200–130 v. Chr; Galen 129–199 n Chr.) bis ins 19. Jh. hinein ein unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Therapie, aber auch immer Bestandteil der Volksmedizin.

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Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten Heilmethoden in der überlieferten Medizingeschichte. Erste Überlieferungen der Blutegeltherapie stammen aus Mesopotamien (3.300 v. Chr.). Erste eindeutige Schilderungen der Blutegeltherapie stammen jedoch aus der indischen Medizin. Die umfangreichste Darstellung dieser Therapie findet sich bei Sushruta (100–600 v. Chr.). Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) verwendet die Blutegeltherapie, doch spielte sie dort immer eher eine untergeordnete Rolle. In Europa war die Blutegeltherapie seit der Antike (Nicandros von Kolophon 200–130 v. Chr; Galen 129–199 n Chr.) bis ins 19. Jh. hinein ein unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Therapie, aber auch immer Bestandteil der Volksmedizin.  #heilpraktiker
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